Die Leiden des Dichters

Viele denken, ein Limerick-Dichter wäre ein fröhlicher Mensch ohne Sorgen und Nöte, der täglich lustige Reime ausspuckt und knackiger Pointen pupst. Aber weit gefehlt! Einen Limerick zu dichten bedeutet Blut, Schweiß und Tränen!

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Die Angst sitzt mir wieder im Nacken.
Vielleicht werd ich’s diesmal nicht packen.
Wie muss ich mich schinden,
den Schlussreim zu finden.
Ich fürchte, ich werd es vermasseln. 
Jens Ohrenblicker
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2 Kommentare zu „Die Leiden des Dichters“

  1. Klaus Schedlberger

    Es befasst schon recht selten „hienieden“
    sich ein Mensch damit, Verse zum schmieden.
    Indes sind Poeten
    beinah wie Propheten,
    deshalb werden ganz gern sie gemieden…

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