James Bond

Wenn Filmhelden als Symbole für Männlichkeit gelten, kann das bei manchen Herren schon mal zu Problemen führen. Vor allem dann, wenn man Filme mit der Realität verwechselt.

Diesem Limerick aus der Feder von Heinz Hermann Michels hat Thomas Kornmann seine sehr maskuline Stimme geliehen.

Limerick als Text anzeigen
Es gab einen Mann in Vermont
Der wollte so sein wie James Bond
Er trank zwei Martinis
Mit Girls in Bikinis
Doch dann hat er nicht mehr gekonnt

3 Kommentare zu „James Bond“

  1. Klaus Schedlberger

    Da war mal ein Mädel aus Trondheim,
    das lud in ihr Loft sich James Bond ein
    und kredenzte ihm Bier.
    Er sprach trocken zu ihr:
    „Mein Gott, wie kann man nur so blond sein…“

  2. Diese drei B(l)ond – Limericks benutze ich in meinem Buch für metrische Betrachtungen.

    Wenn Tina sich wieder mal sonnt
    dann träumt sie von ihrem James Bond.
    James ist dann ihr Held,
    hat auch immer Geld
    und liebt sie, denn sie ist ja blond.

    Wenn dieTina sich wieder mal sonnt,
    ja, dann träumt sie von ihrem James Bond.
    James ist dann ihr Held,
    hat auch immer Geld
    und er liebt sie, denn sie ist ja blond.

    Wenn Tina sich wieder mal sonnt
    dann träumt sie von ihrem James Bond.
    Dieser James ist ihr Held,
    und er hat auch stets Geld
    und liebt sie, denn sie ist ja blond!

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